Archiv für den Monat: April 2017

Trump’s Attack on Syria Domestically Motivated

Is the Bombing of Syria the Beginning of President Trump’s Wars around the World?

Finally, either the Deep State got hold of President Donald Trump or he succumbed to the ongoing public media propaganda pressure in order to survive politically.

The alleged using of chemical weapons by President Bashar al-Assad against his own people is just another hoax by the US Empire such as the LBJ’s Gulf of Tonkin case and G. W. Bush’s Iraq WMDs case have been in order to create a reason for an American „official“ involvement in the Western-initiated war against al-Assad and President Vladimir Putin in order to fabricate another regime change, which former US President Barack Obama was unwilling to deliver because of his support for the so-called moderate terrorists that have been called „rebels“ by the West. Assad does not have to prove his innocence but the burden of proof rests on „prosecutor“ Donald Trump.

The public should not buy this baloney that the US administration and the corporate media are presenting. De facto, the attack on Syria is the result of a power struggle within the Trump administration in order to save his shattered presidency. The attack on Syria is a sideshow to give way to domestic pressure.

There is still some hope that the US war hawks and the terror alliance in Syria may not have dragged the US into the Syrian quagmire. So far, there hasn’t been any evidence presented that the Syrian government used chemical weapons against its own people. President Bashar al-Assad is not as stupid as Western media propaganda outlets want to make the public believe.  Weiterlesen

Linksextremismus à la Bundeszentrale für Politische Bildung (BpB)

Die Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) hat in kurzem Abstand zwei Bücher über „Linksextremismus“ veröffentlicht, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. „Linksextremismus in der Bundesrepublik Deutschland“ wurde 2011 vom Leiter des Fachbereichs Extremismus, Ulrich Dovermann, herausgegeben. Das Buch war so erfolgreich, dass es bereits 2012 eine zweite Auflage erlebte. Danach verschwand es von der Website der BpB, obwohl es paradigmatisch für den Anspruch der BpB auf Ausgewogenheit stand.

Ersetzt wurde dieser Band durch „Linksextremismus in Deutschland“, der 2014 bei Springer erschienen ist. Verfasst hat ihn Armin Pfahl-Traughber, der langjährige Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Köln. Heute ist er Professor an der Fachhochschule des Bundes in Brühl, quasi vor den Toren des Verfassungsschutzamtes. Der Arbeitgeber beider Institutionen ist jedoch das Bundesministerium des Innern. Pfahl-Traughbers Ausführungen lesen sich wie wissenschaftlich verbrämte Berichte des Bundesamtes für  Verfassungsschutz, die mit politischer Bildung wenig zu tun haben. Sein Werk stellt quasi die Antithese zum Ausgewogenheitsanspruch der BpB dar.

Obgleich Pfahl-Traughber mit zwei Beiträgen im Sammelband der BpB vertreten war, fehlt selbst die Erwähnung des Bandes von Dovermann im Literaturverzeichnis seines Bandes aus dem Jahr 2014! Der Sammelband zum Linksextremismus war in dieser Form der erste, der in der BRD überhaupt erschienen ist. Pfahl-Traughbers Autorenschaft wurde erst durch den Eingriff einer höheren Stelle ermöglicht, da sonst der Band nicht erschienen wäre.

Wohingegen „Linksextremismus in der Bundesrepublik Deutschland“ nicht nur durch seinen Meinungspluralismus hervorsticht, trägt Pfahl-Traughber mehr oder weniger voreingenommene Erkenntnisse des Verfassungsschutzes vor. Stellen fortan solche „Erkenntnisse“  das Non-plus-Ultra der politischen Bildung in der Bundesrepublik zum Linksextremismus dar?  Weiterlesen