Papst Franziskus und die „heilige“ Greta

Greta Thunberg mit Fan.

Jetzt hat es Greta Thunberg bis zum Papst geschafft. Während einer Audienz auf dem Petersplatz hat sie ihm ein Flugblatt in die Hand gedrückt: „Join the Climate Strike“ – Mach mit beim Klimastreik. Der Papst soll nun in Rom die „Fridays for Future-Demonstrationen anführen. Er könnte wie weiland seine Vorgänger zusammen mit Greta zum „Kinderkreuzzug“ für das Klima aufrufen.

Der Papst scheint auf jeden Zeitgeistzug zu springen, der in Rom haltmacht. Warum nicht auch auf diesen? Einige von seinen Mitbrüdern im Bischofsamt in Deutschland sind wegen Greta geradezu aus dem Häuschen. Der Berliner Erzbischof Heiner Koch meint gar: „Greta Thunberg steht für eine prophetische Botschaft“. Wie es scheint, ist den Kirchenfürsten die prophetische Gabe abhanden gekommen. Sie sind zu reinen Sozialklempnern verkommen.

Nach dem Besuch beim Papst fehlt Greta nur noch der Friedensnobelpreis. Wenn Obama ihn für nichts bekommen hat, warum dann nicht auch Greta. Papst Franziskus sollte schleunigst den „Heiligsprechungsprozess“ einleiten. „Wunder“ hat sie schon einige bewirkt.  Greta könnte aber noch einen Orden wie weiland Mutter Teresa gründen.

Im Augenblick fallen die „Fridays for Future“-Demonstrationen aus. Alle Kids sind in den Osterferien. Mit den Billigfliegern oder den Autos, was schert sie der CO2-Ausstoß, wenn es um ihr eigenes Ego geht. Merken die Kids eigentlich nicht, wie sie manipuliert werden?

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