Hillary Clintons Eitelkeit und Selbstüberschätzung in „What Happened“

Wie es scheint, hat Hillary Clinton immer noch nicht verstanden, was am 8. November 2016 passiert ist. Dass kaum Vorstellbare war eingetroffen: Das amerikanische Volk wollte sie nicht als 45. US-Präsidentin, was für ein Segen für Amerika.

Hillary Clinton war schon immer Spitze darin, anderen – außer sich selbst – die Schuld in die Schuhe zu schieben. So macht die Verliererin Donald Trump, die Konservativen, Wahlbetrug, die Bedauernswerten (deplorables),  Russische Hacker, Sexismus, Frauenfeindlichkeit, selbst Barack Obama, das Amerikanische Wahlsystem, Bernie Sanders, den Klimawandel, Wassermann-Schultz und alle anderen für ihre Wahlniederlage verantwortlich nur nicht sich selbst und ihre korrupte Umgebung.

Mit dieser schrägen Botschaft tingelt sie durch die Medien und einige Kirchengemeinden, um aus ihrem absolut wertlosen Buch Kapital zu schlagen. Dass die Medien sich dafür prostituieren, zeigt die Verkommenheit dieser Klasse. Bevor Hillary Clinton alle anderen für die Niederlage verantwortlich macht, sollten sie und ihr Ehemann Bill vor ihrer eigenen Tür kehren und den eigenen Augiasstall ausmisten. 

Warum hat Hillary sie nicht Lichts ins Dunkel über den Tod von Seth Rich gebracht, der am 10. Juli 2016 auf dem Nachhauseweg hingerichtet worden ist? Rich war ein Mitarbeiter des Nationalen Wahlkomitees der Demokratischen Partei. Es wurde damals spekuliert, dass er es war, der die Dateien kopiert und an einen Mittelsmann von WikiLeaks weitergeleitet hatte.

Warum hat sich ihr Ehemann Bill mit der damaligen Justizministerin Loretta Lynch heimlich am Flughafen von Arizona getroffen, was durch einen lokalen Reporter ans Tageslicht kam? Warum hat ihre Wahlkampfteam zusammen mit dem Wahlkomitee der Demokratischen Partei, Bernie Sanders Siege in den Vorwahlen unterminiert? Warum hat Hillary Clinton den Wall-Street-Bankern für sehr viel Geld hinter verschlossen Türen etwas anderes erzählt als der Öffentlichkeit? Warum hat sie die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung als „Verachtenswerte“ (deplorables)  bezeichnet? Warum hat sie als Außenministerin ihren privaten Sever auch für ihre dienstlichen Emails genutzt, wohlwissend, dass dies illegal war? Was wollte sie damit vertuschen? Warum hat sie nicht über die Millionen US-Dollar geschrieben, die das korrupte saudi-arabische Regime der Clinton-Stiftung hat zukommen lassen? Was waren ihre Gegenleistungen dafür als Außenministerin?

Clinton besitzt immer noch die Unverfrorenheit, Russlands angebliches hacking der Computer der Demokratischen Partei und ihrer engsten Mitarbeiter zu beschuldigen, obwohl bis heute alle 17 US-Geheimdienste nicht einen Beweis präsentieren konnten. Auch die Medien verbreiten bis heute diese Lüge. Sie haben im Wahlkampf alles getan, um Clinton zum Wahlsieg zu verhelfen.

Das Buch ist typisch Clinton. Voller Halbwahrheiten, weinerlich, selbstbezogen und letztendlich politisch dumm. Man bekommt den Eindruck, als habe hier eine verwöhnte Kollege-Göre nicht ihren Willen durchsetzen können. Auf fast jeder Seite begegnet man ihrer Eitelkeit und ihrer Selbstüberschätzung. Beides scheinen die „Verachtenswerten“ (deplorables) nicht begriffen zu haben. Man sollten den „Verachtenswerten“ dankbar sein, dass diese Frau nicht im Weißen Haus gelandet ist. Eine Übersetzung in andere Sprachen sowie ein Kauf dieses Sciencefiction-Buches verbieten sich eigentlich.

Übrigens:  Amazon hat in den letzten Tagen massenweise kritische Besprechungen des unterirdischen Buches von Hillary Clinton gelöscht. Jeder sollte gegen diese Zensurpraxis protestieren.

Englische Fassung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.