Erneuter Anschlag auf die Lehr- und Forschungsfreiheit durch die zionistische Israellobby

Die zionistische Israellobby stellt die größte Gefahr für die Meinungsfreiheit dar. Zum X-ten Mal ist es der Israellobby gelungen, unliebsame Veranstaltungen oder die Meinung von Andersdenkende durch massiven Druck zu verhindern. In Deutschland ist dieses Mobbing von Regierungsstellen durch die Bannerträger der zionistischen Unfreiheit schon zur Routine geworden. Abraham Melzer und zahlreiche andere können davon ein Lied singen. Deutsche Behörden knicken regelmäßig ein, wenn zionistische Funktionäre „Antisemitismus“ schreien. Zu diesem Umstand haben insbesondere die sogenannten Antisemitismusbeauftragten, die eigentlich „Beauftragte für Antisemitismus“ heißen sollten, maßgeblich beigetragen. Sie und die Israellobbisten sind es, die aus dem Antisemitismus eine Lachnummer gemacht haben, weil jegliche Kritik an Israels verbrecherischen Besatzungspolitik in Palästina als „Antisemitismus“ gebrandmarkt wird.

Wie sich die Zensur der Israellobbisten auf die Freiheit der Lehre und Forschung auswirkt, zeigt der Fall von Professor Dr. Georg Meggle an der Universität Salzburg.

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