Uwe Becker – Hessens neuer „Judenreferent“ (Beauftragter für Antisemitismus)

Fanatischer Zionist und Philosemit!

Die schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden. Der fanatische Zionist und Philosemit Uwe Becker, Bürgermeister, Stadtkämmerer und Kirchendezernent (sic!) der Stadt Frankfurt, wurde zum Beauftragten für Antisemitismus des Landes Hessen ernannt. Becker hat in der Mainmetropole ein unsägliches Regime installiert, das es „bestimmten“ Juden nicht mehr gestattet, in öffentlichen Räumen Vorträge zu halten, die sich kritisch mit dem israelischen Besatzerstaat und Unterdrückungssystem auseinandersetzen.

Becker ist nichts anderes als ein Sprachrohr der extremistischsten Zionisten in Deutschland. So hat er Amnesty International vorgeworfen, sie würden zu „ethischen Säuberungen“ im Nahen Osten aufrufen, weil die Menschrechtsorganisation Ferienbuchungsportale kritisiert habe, weil diese Ferienwohnungen in den illegalen jüdischen Kolonien in den besetzten palästinensischen Gebieten zur Vermietung angeboten hätten.

Becker interpretierte diesen Aufruf als „die Vertreibung von Jüdinnen und Juden„, was ein „schockierender Skandal“ sei. Die israelischen Kolonien in den besetzten Gebieten sind nach Völkerrecht illegal. Becker stellt sich mit seiner Kritik also gegen geltendes Völkerrecht und schlägt sich damit auf die Seite des israelischen Besatzungsregimes.

Becker geriert sich auch als Verleumder der zivilgesellschaftlichen BDS-Bewegung, die zu friedlichem Boykott, Sanktionen und Stopp von Investitionen im Apartheid-Staat Israel aufruft. Wie es scheint, hat er den verleumderischen Nazi-Slogan, der von der Israellobby verbreitet wird, „Kauft nicht bei Juden“, unkritisch verinnerlicht. Der BDS-Boykott richtet sich aber  nur gegen Waren, die in den illegalen jüdischen Kolonien im besetzen Palästina gefertigt werden. Er hat mit dem unsäglichen Nazi-Boykott absolut nichts gemein, der dem staatlich-organisierten Massenmord der europäischen Judenheit vorausging.

Frankfurt scheint unter Oberbürgermeister Peter Feldmann und seinem unsäglichen Stellvertreter zum Mekka gegen Meinungsfreiheit von jüdischen Intellektuellen und Publizisten geworden zu sein. Wie kann es sein, dass die Enkel und Ur-Enkel der Mörder der Juden sich heutzutage anmaßen, jüdischen Intellektuellen – gerade in Frankfurt – das Recht auf Meinungsfreiheit abzusprechen? Wie es scheint, herrscht in dieser Stadt immer noch ein ähnlicher Ungeist wie vor längst vergangenen Zeiten, aber dieses Mal nur philosemitisch verbrämt, gleichwohl typisch deutsch.

Dass Uwe Becker von CDU-Ministerpräsidenten Volker Bouffier als „starke Stimme“ im Kampf gegen Ressentiments und Vorurteile gewürdigt wird, stellt die Tatsachen auf den Kopf. Becker fördert Ressentiments gerade dadurch, dass er sich zu 100-Prozent auf die Seite des Besatzerstaates Israel stellt, der durch seine rassistische Politik gegenüber den Palästinensern auch die Vorurteile gegen Muslime fördert. Die Interessen der Philosemiten scheinen fremdbestimmt zu sein. was niemanden verwundern sollte, umgibt sich Becker doch mit den extremistischsten Elementen, die der deutsche Zionismus aufzubieten hat, und lässt sich von diesen auch noch mit Orden auszeichnen.

So wie Uwe Becker wurden vor ihm schon andere deutsche Politiker mit Orden Israels und der Israellobby ausgezeichnet. Plötzlich fanden sie alle das israelische Besatzungsregime gar nicht mehr so schlecht. Aber alle werden von Uwe Becker noch wegen seines fanatischen Zionismus und Philosemitismus um Längen übertroffen. Das „Dunkeldeutschland“ wird sich unter seiner Ägide weiter über Hessen hinaus ausbreiten. Dass man noch tiefer sinken kann, zeigt Michael Blume.

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