CDU will Parteikritiker Hans-Georg Maaßen aus der Partei werfen

Zwei kritische Geister, denen die Blockparteien CDU und SPD den Garaus machen wollen.

Unter Merkel ist nicht nur das Land, sondern ihre Partei, die CDU, auf den Hund gekommen. So fordert ihr Klon und neue CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) ein Parteiausschlussverfahren gegen den von Merkel aus dem Amt gemobbten ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen, weil er die Wahrheit über die nicht stattgefundene „Hetzjagd“ in Chemnitz gesagt hat. Die hat der Stalinistin Merkel und ihren Gouvernanten-Journalisten nicht in den Kram gepasst.

Auch bei der anderen Blockpartei, der SPD, sieht es nicht besser aus. Sie versucht schon seit Jahren, den gestandenen Sozialdemokraten Thilo Sarrazin aus der Partei zu schmeißen, bisher ohne Erfolg. Auch Sarrazin ist unbequem, weil er gegen die Diktatur der Politischen Korrektheit verstößt und die Augen nicht vor der Realität verschließt. Was sich sowohl in der SPD als auch der CDU abspielt grenzt an das Verhalten von Insassen eines Irrenhauses.

Schade dass es die DDR nicht mehr gibt, sonst hätte man die beiden Kritiker einfach über die Mauer in die DDR „ausschaffen“ können. Da der Blockpartei CDU im Osten Deutschlands schon das Wasser bis zum Halse steht und die SPD an der Fünf-Prozent-Marke herumkrebst, wählen noch viel zu viele Menschen diese Parteien. Ein Ausschluss Maaßens oder auch Sarrazins wäre Wasser auf die Mühlen der AfD. Den Menschen in der ehemaligen DDR ist es noch in guter Erinnerung, wie die Nomenklatura mit Regimekritikern umgegangen ist. Ähnliches bahnt sich in der der sich zunehmend DDRisierenden BRD an.

Maaßen und Sarrazin gehören zu den wenigen Realisten in beiden Parteien, die den Import von sogenannten Flüchtlingen scharf kritisieren. Nach Merkels verhängnisvoller Grenzöffnungspolitik kommen jährlich zirka 200.000 „Merkel-Gäste“ hinzu, überwiegend Sozialhilfeempfänger. Dies scheint die politische Kaste in Berlin nicht zu stören, leben sie doch wie weiland die DDR-Bonzen im Luxus und weit ab von den sozialen Brennpunkten.

Diejenigen, die das Handeln dieser verantwortungslosen Politik ausbaden müssen, sind die Wähler der SPD und der Linkspartei. Der Großteil dieser Wähler, abgesehen von den Yuppies in beiden Parteien, werden weiter marginalisiert. Politiker wie Sahra Wagenknecht, die dies erkannt haben, werden gemobbt und die Stalinisten in der Linkspartei versuchen, sie aus der Partei zu drängen.

AKKs Äußerungen sind in der Tat parteischädigend. Warum denkt man in der CDU nicht über ein Ausschlussverfahren gegenüber Kramp-Karrenbauer nach? Auch unter AKK scheint die Meinungsfreiheit in der CDU kleingeschrieben zu werden, wie schon bei ihrer Vorgängerin. Die Hürden für ein Parteiausschlussverfahren liegen sehr hoch, aber vielleicht gelingt es dem Merkel-Klon auch diese zu schleifen.  

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