Bundeszentrale für Politische Bildung (BpB) unter Thomas Krüger gehört aufgelöst

Thomas Krüger gehört in die Produktion, damit er vernünftig wird.

Nachdem Otto Schily Thomas Krüger aus der Babypause in die Bundeszentrale für Politische Bildung (BpB) gehievt hat, ist aus dieser Behörde eine Brutstätte der links-grünen Indoktrination geworden. Als Entree bekam Krüger von Schily zwei gut dotierte Stellen zugeschustert, die dieser mit dubiosen Figuren aus seinem Berliner Dunstkreis besetzte. Diese wiederum schleusten zahlreiche fragwürdige Personen in die BpB ein.

Einer der beiden, quasi Krügers Alter Ego, hat sich nach Aussage eines ehemaligen Abteilungsleiters ihm gegenüber als „Stalinist“ geoutet. Der anderen zwielichtigen Gestalt war seine „Tätigkeit“ in einem Sex-Aschram im Indischen Puna wichtiger als seine Aufgaben in der BpB. Dieses verkommene Duo lancierte zahlreiche weitere dubiose Spezi in die BpB. Für solche Machenschaften bot sich der Öffentliche Dienst geradezu als Fass ohne Boden auf Kosten des Steuerzahlers an. Die Bundeszentrale wurde zur Beute der Selbstbereicherung für diese Art von Polit-Mafia.

Thomas Krüger hat wieder einmal eines seiner vielen sinnlosen und dämlichen Statements vom Stapel gelassen. So hätten laut „Studien“ Berufstätige die geringste Widerstandskraft gegenüber rechtsextremistischen Ideen. Problemgruppe Eins seien die berufstätigen Menschen. Das sagt einer, in dessen Behörde sich die Müßiggänger gegenseitig die Hosen beim Gehen flicken können. Auf welche ominösen Studien beruft sich Krüger? Während meiner Tätigkeit als Redakteur der Beilage „Aus Politik und Zeitgeschichte“ veröffentlichte eine Kollegin auch immer „empirische“ Studien, deren Sample gerade einmal „Fünf“ betrugen als „repräsentativ“. Vielleicht hat einer von Krügers willigen Helfershelfern ihm solch eine Studie fabriziert. Oder hat er den manipulativen BpB-Wahl-O-Mat als Grundlage genommen?

Bei Krügers Werdegang reicht es scheinbar nur zur Klein-Fritzchen-Logik. Wenn Arbeiten rechts macht, dann verwundert es nicht, das Nichtarbeiten links macht, wie man an Krügers BpB sehen kann. Frei nach dem Motto: Euch die Arbeit, uns das Vergnügen! Die BpB-Mitarbeiter scheinen von der Arbeitswelt wenig mitzukriegen, sonst könnten sie nicht ständig solchen Blödsinn verzapfen. Aber für diesen Präsidenten können selbst sie nichts. Für die Beschimpfung der arbeitenden Bevölker müsste Krüger gefeuert werden.

Wie es scheint, erreicht – Gott sei Dank – die staatlich organisierte Indoktrination noch nicht die Werktätigen. Sie müssen für diejenigen malochen, die sich wie Krüger einen Lenz auf Steuerzahlers Kosten machen und ideologische Luftschlösser produzieren können. Was würde mit den Staatsbonzen à la Krüger passieren, würde alle aufhören zu arbeiten? Dann müsste er selber wieder in die Produktion. Wie lautet doch der Spruch in der Wendezeit? Stasi in die Produktion!

Die Funktionäre der politischen Bildung berufen sich immer auf den „Beutelsbacher Konsens“, nach dem es keine Indoktrination geben dürfe. Themen müssten kontrovers dargestellt werden. Dass diese nur schöne Worte sind, zeigen die Publikationen, Veranstaltungen und Happenings der BpB, die mehr als Indoktrinationsgeschwängert sind. Um dem Treiben Krügers ein Ende zu setzen, sollte das Ministerium des Innern  den Etat der BpB um 30 Millionen Euro kürzen und der Behörde Kompetenzen entziehen, als sie immer weiter aufzublähen.

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