
„Frau Hitler“!
Wenn man sich mit einem unberechenbaren und größenwahnsinnigen Despoten wie dem neoosmanischen Sultan Recip Tayyip Erdogan politisch einlässt, darf man sich nicht wundern, dass man als „Frau Hitler“ oder „hässliche Tante“ verunglimpft wird, wenn er nicht das bekommt, was er will. Merkel hat ihm aus lauter Verzweiflung in der gesteuerten „Flüchtlingskrise“ den kleinen Finger gereicht und sofort schnappt der zukünftige Präsidenten-Diktator nach der ganzen Hand. Die rechtsextreme und Erdogan-nahe Boulevard-ähnliche Tageszeitung „Günes“ (Sonne), hat sicherlich nicht ohne Zustimmung des „Großen Diktators“ Merkel die Nazi-Insignien verpasst.
Erdogan hat nicht nur Deutschland und die Niederlande mit Nazismusvorwürfen überzogen, sondern Merkel auch der „Unterstützung von Terroristen“ geziehen. Umgekehrt wird jedoch ein Schuh daraus. Zu lange hat Deutschland und Europa zur Unterstützung der ISIS-Terroristen durch Ankara geschwiegen. Dies wohl auch aus Rücksicht auf die USA und Saudi-Arabien, die beide zu den Hauptförderern und Finanziers von ISIS gehören. Gegenüber den Schimpf-, Beleidigungs- und Verleumdungskanonaden Erdogans fiel den Europäern nur die nichtssagende Zurückweisung „inakzeptabel“ ein. Weiterlesen


Angela Merkels politisch unverantwortliche Flüchtlingspolitik hat nicht nur Deutschland auf das Schwerste geschadet, sondern auch der europäischen Idee einen Bärendienst erwiesen. Jetzt liegt ein Bericht des Welt am Sonntag-Journalisten Robin Alexander vor, der die entscheidenden sechs Monate der verhängnisvollen Fehlentscheidung Merkels (Grenzöffnung) bis zur Schließung der Balkanroute durch Ungarn minutiös aufarbeitet und dokumentiert hat.


Der 1,250 Kilogramm schwere Länderbericht Israel wird auf dem Klappentext mit dem lapidaren Satz eingeleitet: „Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten.“ Dieser Satz stellt das unumstößliche Dogma des Westens dar und wird wie eine tibetanische Gebetsmühle bei jeder sich bietenden Gelegenheit heruntergeleiert. Dieses „demokratische“ Israel gleicht jedoch eher einer Ethnokratie als einer Demokratie westlicher Prägung. Das Land versteht sich als „Villa im Dschungel“ oder als „Vorposten gegen die Barbarei“, umzingelt von „

