Der Gelbe Bus vom Breitscheidplatz

In Europa und den USA ist es in den letzten drei Jahrzehnten zu Ereignissen gekommen, die immer noch der Aufklärung harren. Von Seiten der Medien wurden sie dem Vergessen anheimgestellt, weil sie nicht ins Schema der staatstragenden Berichterstattung passen. Stichwortartig seien nur einige Vorfälle erwähnt, die die Verwicklung staatlicher Stellen offensichtlich erscheinen lassen, aber über die die Medien den Schleier des Vergessens ausgebreitet haben.

So ist bis heute der Anschlag auf dem Münchner Oktoberfest vom September 1980 nicht wirklich aufgeklärt, ebenso wenig der Anschlag in Oklahoma City 1995 Auch sind die Verantwortlichen für die Etablierung der geheimen NATO-Terrorarmee „GLADIO“ nicht zur Verantwortung gezogen worden. Wie es scheint, existiert diese Schattenarmee  immer noch. Das wichtigste Ereignis, das die internationalen Beziehungen auf den Kopf gestellt und einen Terrorkrieg gegen die muslimische Welt ausgelöst hat, ist jedoch der „Terroranschlag“ vom 11. September 2001 in den USA,. Innerhalb weniger Stunden wurde Osama bin Laden und seinem Al-Kaida-Netzwerk die Schuld in die Schuhe geschoben, obwohl das FBI bis heute bin Laden für seine angeblichen Anschläge nicht verantwortlich gemacht hat. Bei diesem Anschlag sind die Widersprüche und Ungereimtheiten enorm, aber die Journaille interessiert sich nicht dafür. 

Auch bei den Anschlägen in Nizza (2016), Paris (Charlie Hebdo, Januar 2015) und (Bataclan-Theater, November 2015) blieb vieles unaufgeklärt. Dies gilt umso mehr für den Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt vom 19. Dezember 2016, als der Tunesier Anis Amri einen Lkw auf den Weihnachtsmarkt gesteuert und dabei elf Menschen getötet und 55 verletzt haben soll. Amri war den deutschen Behörden bekannt, er wurde zufällig am 23. Dezember auf einem Parkplatz in dem italienischen Städtchen Sesto San Giovanni von Polizisten erschossen.  Die jüngste Verschleierung ereignete sich im NSU-Prozess. Wie zu erwarten war, wurde Beate Tschäpe zu lebenslanger Haft verurteilt. Ein Skandalurteil wie der Jurist Wolfgang Bittner zu Recht feststellte. Die vermutlichen Täter, die in den diversen Verfassungsschutzämtern versickert sind, befinden sich immer noch auf freiem Fuß.

Erstmalig liegt eine Studie vor, die erhebliche und berechtigte  Zweifel am offiziellen Regierungsnarrative in Berlin äußert. Elias Davidsson, ein palästinensischer Jude, geboren 1941 in Jerusalem, hat bereits drei beachtenswerte Studien über den internationalen „Terrorismus“ geschrieben, die Aufsehen erregt haben, zwar nicht so sehr in den Regierungsnahen Medien, sondern in Alternativmedien und den Sozialen Netzwerken, die zunehmend den Regierungsmedien den Schneid abkaufen.  In Abwandlung eines 68-Slogans kann man konstatieren: „Wer immer noch FAZ, SZ und Spiegel liest, gehört noch zum Establishment.“

Das Merkel-Regime hat erst ein Jahr nach dem Anschlag in einer gespenstischen „Trauerfeier“ den Getöteten „gedacht“. Als Einzige hatte die Mutter des getöteten polnischen Lkw-Fahrers, Janina Urban, den Mut, die tatsächlich Verantwortliche für den Tod ihres Sohnes beim Namen zu nennen: Angela Merkel. In einem Gespräch mit der „Deutschen Welle“ hat sie dies zum Ausdruck gebracht. Merkel hat nicht nur das Blut des polnischen Lkw-Fahrers an ihren Händen, sondern auch das von allen Opfern ihrer verantwortungslosen Grenzöffnungspolitik. Unzählige Frauen und Teenager wurden vergewaltig und brutal ermordet, von den Angriffen auf Polizisten, Sanitätern und hunderte von Menschen gar nicht zu reden. Die Regierungsmedien erklären alle diese Fälle zu Taten von „geistig Gestörten“. Damit decken und rechtfertigen sie die verantwortungslose Politik des Merkel-Regimes.

In seiner umfangreichen Studie stellt Davidsson die relevanten Fragen, die eigentlich jeder Ermittler hätte stellen sollte wie zum Beispiel. „Warum will der Bundestag die Tatumstände des Massenmordes nicht untersuchen?“ „Wer zog Nutzen aus dem Berliner Massenmord?“ „Wurden Angehörige der Opfer zum Schweigen verleitet, gedrängt oder geködert?“ Bei den 9/11-Opfern war dies jedenfalls der Fall. Sie wurden durch Geldzahlungen solange genötigt, bis niemand mehr bereit war, gegen die Regierung gerichtlich vorzugehen und tatsächliche Aufklärung zu verlangen.  Die Liste der Fragen des Autors ist lang. In dem gerade erschienen Buch „Die Destablisierung Deutschlands“ wird der Verdacht geäußert, dass die Bundesregierung im Interesse der CIA die Verhaftung Anis Amris verhindert habe.

Davidsson gibt sich nicht mit den oberflächlichen regierungsamtlichen Erklärungen und Analysen der Tat zufrieden, sondern weist darauf hin, dass die Erzeugung von Ängsten unter der Bevölkerung zum Herrschaftsinstrument der Regierenden gehört. Wie die Terroranschläge von „GLADIO“ zeigen, die man den „Roten Brigaden“ anlastete, gehörte das Erzeugen von Hysterie und Panik unter der Bevölkerung zum Alltagsgeschäft westlichen Regierungshandelns. Frei nach dem Motto: Der Zweck heiligt die Mittel.

Als Autor von vieri Büchern zum Terrorismus zeigt sich Davidsson mehr als skeptisch gegenüber den offiziellen Darstellungen. Er ist der einzige, der elementare Studien zu den Anschlägen von 9/11, Hijacking America’s Mind on 9/11, Algora, Psychologische Kriegsführung und Gesellschaftliche Leugnung, Zambon Verlag, The Betrayal of India, Pharos und zum Berliner Anschlag publiziert hat. Alle seine Studien zeichnen sich durch eine gründliche kriminalistische Vorgehensweise aus. Sie könnten beispielgebend werden für eine ganze Generation angehender Kriminalisten. Für seine bahnbrechende Studie über die Terroranschläge in Mumbai wurde ihm eine Ehrung in „The House of Lords“ in London zuteil.

Eine wirkliche Aufklärung des Weihnachtsmarktanschlags war von Beginn an unerwünscht. Somit lässt sich der Verdacht einer Verdunklung seitens der offiziellen Ermittlungsbehörden nicht einfach von der Hand weisen. Diese Schlussfolgerung drängt sich unmittelbar auf, wenn man die diversen  Anhänge durchforstet, in denen es bei den Zeugenaussagen nur so von Widersprüchen und Ungereimtheiten wimmelt. Wie schreibt doch Noam Chomsky in seinem Buch „Media Control“: „Wenn die Bevölkerung außer Kontrolle gerät und die Propaganda wirkungslos bleibt, wird der Staat in den Untergrund verdeckter Operationen und geheimer Kriege gezwungen.“

Nicht nur die kolossalen Verbrechen vom 11. September 2001 harren immer noch der Aufklärung, sondern auch der Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, Zu beiden Anschlägen hat der Autor elementare Vorarbeiten geleistet, was eigentlich die Aufgabe von seriös arbeitenden Journalisten gewesen wäre. Wenn diese Arbeit schon ausgeblieben ist, sollte wenigstens eine kritische Öffentlichkeit Rechenschaft von ihren Herrschern verlangen. Das Mysteriöse muss aufgeklärt werden, dazu hat Elias Davidsson auch mit diesem Buch einen wertvollen Beitrag geleistet.

2 Gedanken zu „Der Gelbe Bus vom Breitscheidplatz

  1. Lüko Willms

    Merkel hat […] das Blut […] von allen Opfern ihrer verantwortungslosen Grenzöffnungspolitik [an ihren Händen]. Unzählige Frauen und Teenager wurden vergewaltig und brutal ermordet, von den Angriffen auf Polizisten, Sanitätern und hunderte von Menschen gar nicht zu reden.

    Wer solchen chauvinistisch-rassistischen Unsinn schreibt, stellt sich auf die andere Seite der Barrikade.

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