
Martin Schulz – ein Erfolgsmensch als Heilsbringer fürs Kanzleramt!
Was Dämlicheres hätte der gescheiterte SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel nach der zweiten krachenden Niederlage von „Kanzlerkandidat“ Martin Schulz nicht von sich geben können. Sein Freudentaumel über den Wahlsieg von Emmanuel Macron, den er als Außenminister verkünden konnte, war dagegen ein Lichtstrahl am düsteren SPD-Himmel. Gabriel will die deutschen Steuerzahler haftbar für das Desaster machen, das sein Genosse Francois Hollande in Frankreich hinterlassen hat. Ein gemeinsamer Investitionsfonds, den die Deutschen finanzieren sollen, muss es richten, obwohl Frankreich pleite ist.
Martin Schulz ist weder „unverbraucht“ noch „kraftvoll“. Seit 1994 saß er als SPD-Versorgungsfall bis 2017 im EU-Parlament, in den letzten fünf Jahren hat er sich als EU-Parlamentspräsident die Taschen vollgemacht. Der Ex-Bürgermeister von Würselen hat es in der Tat in 23 Jahren als EU-Abgeordneter zum Millionär gebracht. Da sage auch noch der letzte EU-Kritiker, dass sich die EU für einige „Auserwählte“ für Deutschland nicht lohne! Weiterlesen







Die Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) hat in kurzem Abstand zwei Bücher über „Linksextremismus“ veröffentlicht, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. „Linksextremismus in der Bundesrepublik Deutschland“ wurde 2011 vom Leiter des Fachbereichs Extremismus, Ulrich Dovermann, herausgegeben. Das Buch war so erfolgreich, dass es bereits 2012 eine zweite Auflage erlebte. Danach verschwand es von der Website der BpB, obwohl es paradigmatisch für den Anspruch der BpB auf Ausgewogenheit stand.
Obgleich Pfahl-Traughber mit zwei Beiträgen im Sammelband der BpB vertreten war, fehlt selbst die Erwähnung des Bandes von Dovermann im Literaturverzeichnis seines Bandes aus dem Jahr 2014! Der Sammelband zum Linksextremismus war in dieser Form der erste, der in der BRD überhaupt erschienen ist. Pfahl-Traughbers Autorenschaft wurde erst durch den Eingriff einer höheren Stelle ermöglicht, da sonst der Band nicht erschienen wäre.
