Archiv der Kategorie: Innenpolitik

„Der Hass auf Juden in Europa“ – ein journalistisches Machwerk

Antisemitismus und Zionismus sind zwei Seiten einer Medaille!

Bereits nach den ersten Sekunden war klar, dass hier keine „Dokumentation“ sondern ein zionistischer Propagandastreifen gesendet wurde. Ich konnte es zu Beginn nicht fassen, dass solch eine wüste und einseitige Propaganda in der ARD überhaupt gesendet würde. Dies hatte nichts, aber auch gar nichts mit Journalismus zu tun, geschweige denn mit seriösem. Die Macher dieser desinformierenden Propaganda-Doku folgten einer Agenda, zu der sie sich die passenden Statements, und zwar zum Teil von rechtsnationalistischen Zionisten eingeholt haben.

In bester Stürmer-Manier ging es weiter: Die Rede von Mahmoud Abbas, dem Präsidenten der mit Israel kollaborierenden Palästinensischen Behörde wurde eine direkte Verbindung zum Mufti von Jerusalem, al-Husseini,  unterstellt, der sich seit 1941 in Berlin aufhielt und angeblich die Vernichtung der Juden in Palästina organisieren sollte. Als „Krönung“ dieser Manipulation wurde dann noch Julius Streicher eingeblendet: „Ohne eine Lösung der Judenfrage, keine Erlösung der Menschheit.“ Hatte nicht Abbas so etwas Ähnliches über das Ende der Besatzung für die Lösung des Nahostkonfliktes in seiner Rede gesagt?

Folgen die Macher hier nicht einem Muster, das ein bekannter Propagandist so formuliert hat:  „Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.“

Angeblich war man dem Antisemitismus in Europa auf der Spur. Zu diesem Zweck trieb sich das Team lange in Israel und dem Gaza-Streifen herum, um Israel von seiner Vertreibungspolitik während der Staatsgründung freizusprechen. Treuherzig erzählte Rafael „Rafi“ Eitan wie hilfsbereit die Zionisten doch mit den Palästinensern umgegangen seien. Seine Statements waren herzerweichend, wenn sie nicht so zynisch geklungen hätten. Bis auf den Fehler, der im King-David-Hotel gemacht worden sei, „gab es keine Opfer“.  Angeblich haben die Zionisten in dieser Zeit  nichts gegen die Araber unternommen.  Weiterlesen

Kohls Trauerakt in Straßburg gerät zur Polit-Posse

Glückliche und trauernde Kohlfamilie.

Das hat der „Enkel“ Konrad Adenauers wahrlich nicht verdient. Vergegenwärtigt man sich das pompöse bayerische Staatsbegräbnis für Franz Josef Strauß, so erscheint der „europäische“ Staatsakt im undemokratisch gewählten Pseudoparlament in Straßburg für Helmut Kohl geradezu beschämend. Jean-Claude Juncker nannte diese Posse einen „europäischen Staatsakt“, obwohl die EU kein Staat, sondern eine Konglomerat von noch 28 souveränen Nationalstaaten ist. Wenn überhaupt, so hätte Kohl in einer würdigeren Zeremonie von den 27 Staats- und Regierungschefs, plus Theresa May, in Brüssel geehrt werden müssen.

Kohl war zuerst 16 Jahre lang deutscher Bundeskanzler, daneben war er auch ein Verfechter der europäischen Idee. Gegen alle Widerstände der Witwe und Juncker hätte die Bundesregierung auf einem offiziellen Staatsakt bestehen müssen. Der Bundeskanzler gehört nicht nur einer Witwe, schon gar nicht der EU, selbst seinen Söhnen verweigert diese einen persönlichen Abschied in deren Elternhaus, sondern zuerst dem deutschen Volk, wie immer man zu Kohl politisch gestanden haben mag. Dass die Witwe sich nicht die Heuchelei von Angela Merkel anhören wollte, ist zwar mehr als verständlich, war sie es doch im Verein mit Schäuble, die ihn politisch gemeuchelt haben.  Weiterlesen

Heiko Maas und Natalia Wörner: Deutschlands politisches „Traumpaar“!

Wandelt Deutschlands elitäres „Traumpaar“ auf Wulfs oder Scharpings Spuren?

Die deutsche politische Klasse leidet bis heute daran, kein formidables und international präsentables Renommierpaar hervorgebracht zu haben. Der letzte Versuch der Wulfs scheiterte in einem politischen Desaster. Seine Nachfolger sind altgediente und  ausrangierte Politrentner, die nur noch Ihresgleichen hinter dem Ofen hervorlocken können. Joachim Gauck war ein moralisierender DDR-Wanderprediger, „Widerstandskämpfer“ und Besserossi und Frank-Walter Steinmeier ist einfach nur ein biederer SPD-Beamter.

Ein Versuch des politischen Hinterwäldlers aus Rheinland-Pfalz, des SPD-Genossen Rudolf Scharping, scheiterte schon beim ersten öffentlichen Auftritt, und zwar im Planschbecken auf Mallorca. Als Scharping deutsche Soldaten in den Krieg nach Jugoslawien abkommandierte, plantschte dieser Lustmolch mit einer Gräfin medienwirksam im Pool, was selbst Kanzler Gerhard Schröder zu viel war. Er schmiss ihn kurzerhand aus dem Kabinett. Danach durfte er nur noch radeln. Seit 2016 hat es sich ausgeturteltWeiterlesen

No German Blood for a Crackpot Idea of a Deranged German Political Class

Mit Polit-Zomies zum Sieg in Afghanistan!

Das deutsche Afghanistan-Abenteuer muss sofort beendet werden. Sollte auch nur irgendjemand in der deutschen politischen Kaste glauben, in Afghanistan sei auch nur noch ein Blumentopf zu gewinnen, sollte er spätestens durch die jüngsten Anschläge eines besseren belehrt worden sein. Nachdem ein politisch ahnungsloser SPD-Verteidigungsminister Struck noch von der Verteidigung der Freiheit Deutschlands am Hindukusch faseln konnte, sollten selbst eine Gender Mainstreaming hirngewaschene Verteidigungsministerin und ihrer Auftraggeberin, Angela Merkel, klar geworden sein, dass in Afghanistan nicht nur deutsches Geld sinnlos verbrannt wird, aber wen interessiert dass außer den Steuerzahler, sondern auch deutsche Soldaten für eine Schnapsidee geopfert werden. Warum schickt „Flinten Uschi“ nicht eines ihrer sieben Kinder oder am besten alle zur Verteidigung der Freiheit in die Hölle von Afghanistan? Politisch privilegierte Soldaten/innen kann die marode Bundeswehr immer gebrauchen.  Weiterlesen

Antisemit Martin Luther, Margot Kässmann und die „braune“ AfD

Der Protestantismus ist mit wirklichen „Größen“ gesegnet!

Martin Luther ist zusammen mit Hitler der größte und berühmteste deutsche Antisemit.  Dies war natürlich nicht immer so. Anfänglich setzte Luther noch auf die Bekehrung der Juden zum “neuen” protestantischen Glauben. Nachdem eine Massenkonversion ausblieb, rastete Luther schier aus: “Pfu euch hie, pfu euch dort, und wo ihr seid, ihr verdammten Juden, daß ihr die ernste, herrliche, tröstliche Wort Gottes so schändlich auf euern sterblichen, madigen Geizwanst ziehen düret, und schämet euch nicht, euern Geiz so gröblich an den Tag zu geben! Seid ihr doch nicht wert, dass ihr die Biblia von außen sollet ansehen, schweige dass ihr drinnen lesen sollet! Ihr solltet allein die Biblia lesen, die der Sau unter dem Schwanz stehet, und die Buchstaben, die dasselbe heraus fallen, fressen und saufen.“ In seiner unsäglichen und widerlichen Schrift „Vom Schem Hamphoras“ lässt Luther im wahrsten Sinne des Wortes die Sau raus. Darin wird der den Juden hochheilige Name Gottes in den Dreck gezogen. Ich erspare den Lesern/innen im Augenblick den “Fäkalantisemitismus” Luthers.; dies wird später nachgereicht. Luther hat die Juden regelrecht dämonisiert und verteufelt.

Karl Jaspers hat bereits alles über Luthers Einfluss auf den Vernichtungsantisemitismus Hitlers gesagt: „Was Hitler getan, hat Luther geraten, mit Ausnahme der direkten Tötung durch Gaskammern.“ Wie Kardinal Lehmann Luther auch für Katholiken als “Lehrer des Glaubens” anpreisen kann, ist schleierhaft. Vermutlich kennt er nicht Luthers brutalen Antisemitismus, oder es ist seinem Alter geschuldet.  Weiterlesen

Esther Schapira und Georg M. Hafner: die „Oberlehrer“!

Die idealen deutschen Oberlehrer!

Im Zentralorgan des Zentralrates der Juden in Deutschland (Jüdische Allgemeine) haben zwei Berufszionisten (Sayanim), Esther Schapira und Georg M. Hafner, sich als „Oberlehrer“ versucht. Besser als diese beiden hätte niemand diesen Auftrag erledigen können. Mit erhobenem Zeigefinger zu hantieren, ist eine deutsche Charaktereigenschaft, darin unterscheiden sich deutsche Zionisten nicht von den „gewöhnlichen“ Deutschen. Da beide von fürstlichen Gehältern im durch Zwangsgebühren alimentierten Öffentlich-Rechtlichen Propaganda-Fernsehfunk tätig sind bzw. waren, brauchen sie keine Skrupel zu haben, um Andersdenkende zu belehren, da ihnen die „Bundesbesoldungsordnung“ zur zweiten Natur geworden zu sein scheint.

Es geht den beiden wieder einmal um die Inkriminierung der Haltung einiger kritischer Deutscher zum Nahostkonflikt und deren Kritik an Israel. Dieser Artikel entspricht dem Niveau ihres gemeinsam verfassten PamphletsIsrael ist an allem schuld. Warum der Judenstaat so gehasst“. Beide Elaborate sind unterirdisch. So offenbart der Artikel im „Zentralorgan“, mit welchen Vorurteilen und Komplexen zionistische „Broderlinge“ krampfhaft versuchen, den Deutschen etwas einzureden, das in ihren eigenen Köpfen herumgeistert, nämlich eine abartige Ideologie überfrachtet mit Vorurteilen.  Weiterlesen

Nach NRW-Wahl: SPD sucht neuen Kanzlerkandidaten

Die neuen SPD-Kanzlerkandidaten: Bürgerschreck Ralf Stegner und „Zensurminister“ Heiko Maas.

Nachdem der Schulzzug in Düsseldorf eine Massenkarambolage verursacht hat, ist der so genannte Hoffnungsträger der SPD, Martin Schulz, am Ende mit seinem Latein.  Die SPD und damit Schulz haben eine krachende Wahlniederlage eingefahren. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist von all ihren Ämtern zurückgetreten. Auch Frau Löhrmann von den Grünen muss nach dieser Schlappe ihren Hut nehmen. Die Rot-Grüne-Landesregierung hat 13 Prozent verloren. Beide Parteien haben NRW zu einem „failed state“ heruntergewirtschaftet. Das größte Bundesland kämpft mit den Stadtstaaten Bremen und Hamburg tapfer um die „Rote Laterne“.

Der inszenierte Schulz-Hype der Medien ist wie eine Seifenblase zerplatzt. Ein Phrasendrescher wurde als das entlarvt, was er ist. Aus Mangel an vorzeigbaren Persönlichkeiten haben die Genossen auf einen seit über 20 Jahren im Europaparlament sitzenden Strippenzieher zurück greifen müssen, der den Charme einer sauren Zitrone verspritzt und der nur die Förderung seiner eignen pekuniären Karriere im Sinne hatte.  Weiterlesen

„Schulz wird Kanzler – weil er unverbraucht und kraftvoll ist“

Martin Schulz – ein Erfolgsmensch als Heilsbringer fürs Kanzleramt!

Was Dämlicheres hätte der gescheiterte SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel nach der zweiten krachenden Niederlage von „Kanzlerkandidat“ Martin Schulz nicht von sich geben können. Sein Freudentaumel über den Wahlsieg von Emmanuel Macron, den er als Außenminister verkünden konnte, war dagegen ein Lichtstrahl am düsteren SPD-Himmel. Gabriel will die deutschen Steuerzahler haftbar für das Desaster machen, das sein Genosse Francois Hollande in Frankreich hinterlassen hat. Ein gemeinsamer Investitionsfonds, den die Deutschen finanzieren sollen, muss es richten, obwohl Frankreich pleite ist.

Martin Schulz ist weder „unverbraucht“ noch „kraftvoll“. Seit 1994 saß er als SPD-Versorgungsfall bis 2017 im EU-Parlament, in den letzten fünf Jahren hat er sich als EU-Parlamentspräsident die Taschen vollgemacht. Der Ex-Bürgermeister von Würselen hat es in der Tat in 23 Jahren als EU-Abgeordneter zum Millionär gebracht. Da sage auch noch der letzte EU-Kritiker, dass sich die EU für einige „Auserwählte“ für Deutschland nicht lohne!  Weiterlesen

Der Nahostkonflikt findet in der Evangelischen Akademie Tutzing nicht statt!

Die Israellobby muss in die Schranken gewiesen werden.

Der zionistischen Israellobby ist es wieder einmal  gelungen, eine Veranstaltung zum Nahostkonflikt zu verhindern. Vom 12. bis 14 Mai wollte die Evangelische Akademie unter Mitwirkung externer Veranstalter eine Informationsveranstaltung zum Israel-Palästina-Konflikt abhalten. Bereits im Vorfeld hat die Israellobby ihre Muskeln spielen lassen und ihren enormen politischen Einfluss schamlos ausgenutzt. Die Akademieleitung knicke schließlich ein, obgleich Akademiedirektor Udo Hahn treuherzig gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) vom 2. Mai erklärt hat: „Ich habe selber entschieden, die Tagung zu verschieben, da hat niemand Druck ausgeübt.“ Diesen politischen Stumpfsinn glaubt er vermutlich selber nicht. Die Entscheidung, die Veranstaltung abzusagen, durfte er natürlich „eigenständig“ treffen!

Schaut man sich das Programm und die honorigen Mitveranstalter an, stellt sich die Frage, was aus der einst stolzen Evangelischen Akademie in Tutzing geworden ist. In der Vergangenheit hatte sie politische Entwicklungen durch ihre offene und liberale Haltung wesentlich mitgestaltet, heute jedoch scheint sie zum Spielball der Israellobby geworden zu sein, die die größte Gefahr für die Meinungsfreiheit in Deutschland darstellt.  Weiterlesen

Im Falle Israels, Herr Fleischhauer, keine U-Boote liefern und keine Klappe halten!

Wie irre ist das denn: U-Boote liefern und Klappe halten, dies meint Jan Fleischhauer!

Dieser Beitrag ist keine Satire, leider meint es der Spiegel-Online-Journalist Jan Fleischhauer ernst. Sein Meinungsbeitrag ist nicht nur rückwärtsgewandt, sondern er hat auch seit dem Sechstagekrieg von 1967 jegliche Berechtigung verloren. Seit diesem Zeitpunkt darf selbst eine deutsche Bundesregierung und jeder andere Staatsbürger auch, die Politik des Staates Israel kritisieren, so wie es gegenüber jeder anderen Regierung auch geschieht. Seit dem 7. Tag im Juni 1967 ist aus dem ehemaligen Opfer ein Täter geworden, aus einem David wurde ein Goliath, ein Unterdrücker und Okkupant eines anderen Volkes, und dies nun schon seit fast 50 Jahren. Darüber verliert dieser sogenannte aufgeklärte Journalist kein Sterbenswörtchen.

Was Fleischhauer unter dem Diktat der politischen Korrektheit von allen Deutschen fordert, nämlich „U-Boote liefern, Klappe halten“ oder wie der Autor seine Haltung begründet, sollten wir unsere U-Boote liefern, „wenn wir darum gebeten werden“, aber ansonsten sollten wir den Mund halten. Der Aufhänger für Fleischhauers schrägen Artikel ist die Reise von Außenminister Sigmar Gabriel und dessen Ausladung zu einem Treffen mit Benjamin Netanyahu, weil er zuvor die Vertreter zweier Menschrechtsorganisationen, und zwar „Breaking the Silence“ und „B’Tselem“ getroffen hat,[3] um sich über die katastrophale Lage der Menschenrechte in den von Israel besetzten Gebieten zu informieren.  Weiterlesen