Archiv der Kategorie: Innenpolitik

Uwe Becker – Hessens neuer „Judenreferent“ (Beauftragter für Antisemitismus)

Fanatischer Zionist und Philosemit!

Die schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden. Der fanatische Zionist und Philosemit Uwe Becker, Bürgermeister, Stadtkämmerer und Kirchendezernent (sic!) der Stadt Frankfurt, wurde zum Beauftragten für Antisemitismus des Landes Hessen ernannt. Becker hat in der Mainmetropole ein unsägliches Regime installiert, das es „bestimmten“ Juden nicht mehr gestattet, in öffentlichen Räumen Vorträge zu halten, die sich kritisch mit dem israelischen Besatzerstaat und Unterdrückungssystem auseinandersetzen.

Becker ist nichts anderes als ein Sprachrohr der extremistischsten Zionisten in Deutschland. So hat er Amnesty International vorgeworfen, sie würden zu „ethischen Säuberungen“ im Nahen Osten aufrufen, weil die Menschrechtsorganisation Ferienbuchungsportale kritisiert habe, weil diese Ferienwohnungen in den illegalen jüdischen Kolonien in den besetzten palästinensischen Gebieten zur Vermietung angeboten hätten. Weiterlesen

9/11- und Breitscheidplatz-Anschläge: beide unaufgeklärt

Weder die Anschläge von 11. September 2001 in den USA noch die vom 19. Dezember 2016 auf dem Berliner Weihnachtsmarkt sind aufgeklärt. In beiden Fällen wurde vertuscht, getäuscht, manipuliert und gelogen, was das Zeug hält. Märchen scheinen glaubhafter zu sein als die offiziellen Narrative seitens der US- und BRD-Regierung.

Die Literatur zu den 9/11-Anschlägen ist Legion. Obgleich der Regierungsnarrative zum Himmel stinkt, wagt sich kein Journalist der Mainstream-Medien an dieses heiße Eisen, da er umgehend gefeuert werden würde. Gemäß der regierungsamtlichen Erzählung, die nach 24 Stunden in Stein gemeißelt war, konnten auch die unzähligen Widersprüche nichts ändern. Erklärungen der diversen Rettungsteams, die kurz nach den Anschlägen noch zu Wort kommen konnten, wurden ignoriert und blieben selbst in dem offiziellen Bericht (9/11 Kommission-Report) unerwähnt.

Die Bush-Regierung benötigte 441 Tage, um eine Kommission einzusetzen, die die Umstände um 9/11 „aufklären“ sollte. Kein anderer als der dubiose Henry Kissinger sollte diese Kommission leiten. Selbst die regierungshörige New York Times glaubte, dass Kissinger nichts Neutrales zur Aufklärung beitragen könne. Nach Protesten trat er zurück und der Bush/Cheney-Regierung gelang mit der Ernennung von Philip D. Zelikow der perfekte Coup. Weiterlesen

Greta Thunbergs Kinderkreuzzug zur Rettung der Welt

Die Zöpfe sind ein Fall für die linksradikale Amadeu Antonio-Stiftung.

Wie aus heiterem Himmel taucht ein unscheinbares Mädchen mit Mütze und Zöpfen eines freitags vor dem schwedischen Reichstag auf, um gegen den Klimawandel zu protestieren, und zwar während der Schulzeit. Greta Thunberg ist jetzt die Anführerin einer Schulschwänzer-Bewegung, die unter dem Slogan „FridaysforFuture“ allwöchentlich Happenings in Deutschlands Großstädten in Sachen Weltrettung veranstaltet. Innerhalb weniger Monate mutierte die an dem Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus, leidende 16jährige, zur Ikone der Klimawandel-Bewegung.

Das Phänomen Greta Thunberg ist ohne die Steuerung durch eine PR-Agentur und durch einflussreiche Hintermänner und Auftraggeber, rational nicht zu erklären. Ihr Bewegung knüpft an religiös-irrationale Bewegungen wie den Kinderkreuzzug an, der mit keinem geringeren Anspruch auftritt, als die Welt zu retten. Deutschland ist nur mit 2 Prozent am CO2-Ausstoss beteiligt! Weiterlesen

Sigmar Gabriel reist nach Nordkorea

Sigmar Gabriel besucht die Kims in Nordkorea!

Der ehemalige deutsche Außenminister Sigmar Gabriel ist für seine unkonventionellen Aktionen bekannt. So besuchte er als erster renommierter Politiker eine Diskussionsveranstaltung mit Pegida-Anhängern in Dresden, zu der die Landeszentrale für politische Bildung eingeladen hatte; dies brachte ihm von seinen Genossen viel Kritik ein. Gleichwohl hatte Gabriel rechtsradikale Randalier in Heidenau als „Pack“ bezeichnet. Hassobjekt der Rechten ist jedoch Heiko Maas. So musste er die Mai-Kundgebung in Zwickau fluchtartig verlassen.

Sigmar Gabriel kann es durchaus mit der Unkonventionalität des US-Präsidenten Donald Trump aufnehmen. Er besucht das Reich der Kim-Dynastie. b ihm dies jedoch ein Entree beim Vorsitzenden Kim Jong-un verschafft, bleibt abzuwarten. Da sich ausländische Politiker in Nordkorea nicht gerade die Klinke in die Hand geben, könnten die Chancen für ein Treffen mit Kim nicht schlecht stehen. Wenn ihm das gelingen sollte, hat Heiko Maas, sein unsäglicher Nachfolger im Auswärtigen Amt ein Problem. Dass die SPD den „Konfirmanden“ in Designer-Anzügen Gabriel vorgezogen hat, ist für viele bis heute nicht nachvollziehbar. Maas steht symbolisch für den politisch-erbärmlichen Zustand der SPD. Weiterlesen

„Graue Wölfe“, Milli Görus und Sultan-Erdogan in der Bundeszentrale für politische Bildung?

Anfang des Jahres wurde in der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) eine neue CDU-Parteisoldatin als stellvertretende Leiterin installiert. Die ehemalige CDU-Abgeordnete Cemile Giousouf gehörte dem Deutschen Bundestag von 2013 bis 2017 an.

Im Zuge der Gastarbeiteranwerbung kamen ihre Eltern aus Griechenland nach Deutschland. Sie gehörten dort der türkischen Minderheit an. Geboren in Leverkusen, wuchs Giousouf in Westthrakien bei Verwandten auf. Sie ist Doppelstaatlerin und hat an der Universität in Bonn Politikwissenschaft, Soziologie und Islamwissenschaften studiert.

Nachdem bekannt wurde, dass sie mit einer B 3-Besoldung in der BPB versorgt werden sollte, äußerten einige Parteikollegen aus der CDU-Fraktion im Bund und in NRW massive Zweifel an ihrer Eignung. Man warf ihr vor, sie habe zu wenig Distanz zu der faschistisch-nationalistischen Organisation „Graue Wölfe“ und zur islamistischen Milli Görus-Bewegung. Auch sei sie politisch zu eng mit Erdogan-Anhängern der „Union Internationaler Demokraten“, einer türkischen Lobby-Organisation, die Erdogans AKP sehr nahe steht, verbandelt.  Weiterlesen

Süddeutsche Zeitung – Vorsicht, Vorsicht!

SZ-Journalisten Thorsten Schmitz und Stephan Handel

Der manipulative Artikel „Hauptsache dagegen“ von Thorsten Schmitz hat der Redaktion der Süddeutschen Zeitung (SZ) eine Flut von Leserbriefen eingetragen, in denen Schmitz‘ unseriöse Arbeitsweise heftig kritisiert worden ist. Bei der „SZ“ verwundert dies nicht, bedient sie doch immer wieder durch extrem einseitige Artikel den jüdisch-zionistischen Narrative über den Nahostkonflikt.

Erinnert sei an den Bericht über den Gerichtsstreit zwischen Abraham Melzer und Charlotte Knobloch, über den der SZ-Journalist Stephan Handel eine Karikaturveröffentlicht hat. Dieser manipulative Bericht wurde zu Recht kritisiert und als Fake News entlarvt.

Wie tendenziös und wahrheitswidrig Schmitz arbeitet, macht jetzt das veröffentlichte Interview mit der Menschrechtsaktivistin Sophia Deeg aus Berlin deutlich, das Schmitz mit ihr geführt hat und von dem nichts im Artikel wiederzufinden ist. Durch dieses Interview wird deutlich, wie sinnentstellend die SZ-Journallie arbeitet. Diese verzerrende Berichterstattung findet sich nicht nur im Beitrag von Schmitz, sondern auch in dem von Handel. Das, was Sophia Deeg tatsächlich Schmitz erzählt hat, kann hier nachgelesen werden.

Wie es scheint, wird die SZ nicht ohne Grund „Prantl-Prawda“ genannt. Diese Zeitung ist nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt wird. Auch von der E-Paper-Ausgabe sollte man die Finger lassen.

Israellobbyist Richard Bermann aus Saarbrücken denunziert Abi Melzer

In Deutschland scheint es kaum noch möglich zu sein, über das israelische Besatzungsregime und die damit verbundenen Gräueltaten und Menschenrechtsverletzen zu referieren und zu diskutieren. Besonders unter Beschuss des Zentralrates der Juden, Jüdischer Gemeinden, der zionistischen Israellobby, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, der Politsekte der „Antideutschen“  und der Meute der Philosemiten in allen Parteien, Medien und gesellschaftlichen Gruppierungen, die eigentlich verkappte Antisemiten sind, ist es nicht nur für israelische Staatsbürger wie zum Beispiel Moshe Zuckermann, Ilan Pappe u. v. a. sowie für deutsch-israelische Juden wie Abraham Melzer, Judith Bernstein oder Professor Rolf Verleger u. a. und US-amerikanische Juden wie Norman G. Finkelstein oder Max Blumenthal  sowie nicht-jüdische deutsche Staatsbürger fast unmöglich geworden, öffentlich aufzutreten.

Sobald deren Veranstaltungen öffentlich bekannt gemacht werden, bricht ein bestens organsierter Sturm der Entrüstung über den jeweiligen Veranstalter herein, was in den meisten Fällen zum Einknicken des Veranstalters und zur Absage der Veranstaltung führt. In letzter Konsequenz bedeutet dies, dass eine überaus perfekt organsierte jüdisch-zionistische Lobby die Definitionsmacht über Artikel 5 Grundgesetz erlangt hat, ohne dass die nicht-jüdische Mehrheitsgesellschaft darüber ein Mitspracherecht erhält.

Artikel 5 (1) GG lautet: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Dieser Satz ist im Lichte betrachtet ein Witz. Dem Deutschen Bundestag sollte ein Ergänzung vorgeschlagen werden, die wie folgt lauten könnte: „Nicht unter dieses Grundrecht fallen Kritiker der Regierungspolitik des Staates Israel sowie alle Befürworter der friedlichen zivilgesellschaftlichen Bewegung BDS (Boykott, De-Investition und Sanktionen)“.  Nur Israel wird das Recht zugestanden, den Gaza-Streifen mit einem Boykott zu belegen und das Gebiet in ein Freiluftgefängnis zu verwandel, woüber die politische und mediale Klasse in der BRD schweigt. Als Grundgesetz-freie Städte stehen exemplarisch München und Frankfurt. Andere bemühen sich intensiv, diesen Status ebenfalls zu erlangen.  Weiterlesen

„Antisemitismus“ und „Antisemiten“ allerorten?

Glaubt man den jüdisch-zionistischen Funktionären und ihren philosemitischen willigen Vollstreckern in Politik und Medien, so wimmelt es in zahlreichen EU-Staaten, den USA und Kanada nur so von „Antisemiten“. Die meisten „antisemitischen“ Vorfälle haben mit tatsächlichem Antisemitismus, nämlich eine Art Rassismus gegenüber Juden, nichts zu tun. Es handelt sich überwiegend um Kritik an der rassistischen und brutalen Besatzungspolitik des Staates Israel gegenüber den Palästinensern.

Der Grund, warum die jüdisch-zionistische Lobby mit allen Mitteln gegen Kritiker dieser Besatzungspolitik zu Felde zieht, liegt in der Brutalität des zionistischen Regimes begründet, dessen Apartheid-Politik kaum noch rational zu rechtfertigen ist. Folglich greifen die Israellobbisten zu Diffamierung, Verleumdung, politischem Druck und Rufmord, um jegliche Kritik zum Verstummen zu bringen. Dieser Druck fiel u. a. besonders in München und Frankfurt auf fruchtbaren Boden. Dort haben die jeweiligen Stadtverwaltungen Sonderverordnungen erlassen, die keine öffentlichen Räumlichkeiten an sogenannte Israelkritiker, insbesondere jene, die mit der zivilgesellschaftlichen und gewaltfreien BDS-Bewegung (Boykott, Deinvestition und Sanktionen) sympathisieren, zur Verfügung stellen. Damit wird dem Recht auf freie Meinungsäußerung in diesen beiden Städten die Grundlage entzogen.

Selbst für israelische Wissenschaftler wie Moshe Zuckermann, Ilan Pappé oder deutsche Juden wie den Verleger und Autor Abraham Melzer und Judith Bernstein ist ein Auftreten nicht nur in diesen beiden Städten kaum mehr möglich. Sobald ein Vortrag dieser Persönlichkeiten angekündigt ist, startet die zionistische Lobby eine Kampagne gegen den Veranstalter und verleumdet diese Referenten. Jüngstes Beispiel ist eine Absage der „Stiftung Demokratie Saarland“, die Melzer am 4. Februar zu einem Vortrag eingeladen hatte. Melzer hat kürzlich „Die Antisemiten-Macher“ veröffentlicht, Darin schreibt er u. a. über die Hintergründe der Konstruktion von „Antisemiten“.  Weiterlesen

Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für Claas Relotius

Relotius steht pars pro toto für die BRD-Jounaille.

Wenn einer das Bundesverdienstkreuz verdient hat, dann ist es der ehemalige Star-Reporter und Haltungsjournalist Claas Relotius vom Nachrichtenmagazine Der SPIEGEL. Er hat nicht nur dem Spiegel zu noch größerem Ruhm und Ehre verholfen, sondern auch dem deutschen Journalismus in Sachen Fake News Weltruhm verschafft. Relotius stellt selbst Merkels halsbrecherische Grenzöffnungspolitik noch in den Schatten.

Diese Ausnahmeerscheinung am journalistischen Firmament wurde folglich für seine Lügengeschichten mit Preisen regelrecht überschüttet. Für seine erfundene und manipulierte Story „Königskinder“ erhielt er u. a. den Katholischen Medienpreis, der von der Deutschen Bischofskonferenz verliehen wird und mit 5.000 Euro dotiert ist.

Waren Katholiken früher immer für ihre Fähigkeit der Unterscheidung der Geister bekannt, so scheint dies in Zeiten der Marxsens und Woelkis der Institution verlorengegangen zu sein. Beide fahren geradezu auf Merkels verantwortungslose Flüchtlings- und Grenzöffnungspolitik ab. Immerhin hat die Bischofskonferenz dem „Lügenbaron“ Relotius die Auszeichnung aberkannt und das Preisgeld zurückgefordert; man spart ja sonst an nichts!  Weiterlesen

Der Spiegel und sein „Lügenbaron“ Claas Relotius

„Lügenbaron“ Claas Relotius und sein ehemaliges Medium.

Die Spiegel-Verantwortlichen sind aus dem Häuschen, ihr „Lügenbaron“ Claas Relotius wurde von einem freien Mitarbeiter enttarnt, wozu die komplette Spiegel-Legion, inklusive der Dokumentationsabteilung nicht in der Lage war: Armer Hauke Jansen samt seiner 70 Mitarbeiter. Die Chefetage dieses „Sturmgeschützes der Demokratie“ ist primär um Schadensbegrenzung für das Magazine bemüht. damit die Auflage nicht noch weiter in den Keller geht. Die „brutalstmögliche“ Aufklärung kommt häppchenweise, wie es gerade ins ideologische Konzept passt.

Niemand  sollte überrascht sein, dass man jetzt behauptet, dass die Story „vom guten Syrer“ wahr sei. Diese herzzerreisende Lügengeschichte musste zuerst „korrigiert“ werden, trifft sie doch die Merkel-Doktrin und das von der ihr hörigen Presse gesponnene Lügengebäude direkt ins Mark, das Regierungshörige Medien um die „Flüchtlingskrise“ errichtet haben. Dass auch die „Prantl-Prawda“ eine Meldung absetzte, die diese Story „bestätigt“, spricht nicht gerade für deren Glaubwürdigkeit. Vielleicht kommt irgendwann das „Sturmgeschütz der Lügenpresse“ mit der Meldung, dass alle Relotius-Märchen doch wahr seien.  Weiterlesen